Warten auf Beckett
„For God’s sake don’t act!“ Samuel Beckett wusste Theater ist mehr als Kunst es ist Leben.
Der Legende nach dachte Beckett beim Schreiben von Warten auf Godot an Dick und Doof. Über hundert Filme lang waren Stan Laurel und Oliver Hardy unzertrennlich. Als Hardy 1957 starb endete Laurels Bühnenleben doch er schrieb weiter als würde er auf seinen Partner warten.
Inspiriert von dieser Geschichte erkunden Merker und Hitz Einsamkeit und ihre Überwindung durch das Komische. Denn Komik braucht ein Gegenüber. Mit körperlichem Spiel und Humor lassen sie die Tradition der existenziellen Clownerie neu aufleben.